15 PS führerscheinfrei? Lebensgefährlich!!

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„Menschenleben sowie Schaden an Leib und Leben werden demnächst billigend in Kauf genommen. Profit ist wichtiger als Sicherheit!“ So kann man den Vorstoß der CDU/CSU und FDP Fraktion zusammenfassen, die genauso wie der ADAC und der Bundesverband Wasserwirtschaft die führerscheinfreie Leistungsgrenze im Wassersportbereich auf 15 PS heraufsetzen wollen. Damit können Jugendliche und junge Väter in Zukunft in ihren Motorflitzern mit über 50 km/h über deutsche Wasserstraßen rasen. Dass sie damit sich und andere in hohem Maße gefährden, kann selbst ein Laie nachvollziehen. Und das ohne Führerschein und ohne Haftpflichtversicherung für sich oder das Boot. Lebensgefährlich!

Allein die Vorstellung, dass Freizeitkapitäne ohne Kenntnis der Verkehrsregeln auf dem Rhein oder der Elbe, den am meisten befahrenen Wasserstraßen Deutschlands, mit einem derartigen Geschoss unterwegs sind, erzeugt schon heute eine Gänsehaut bei verantwortungsbewussten Skippern mit einem Befähigungsnachweis – sprich Führerschein.

Bisher war Deutschland das Land mit den niedrigsten Unfallzahlen im Wassersportbereich. Das liegt unter anderem daran, dass man nur mit einer fundierten Ausbildung leistungsstarke und große Schiffe bewegen darf. Nach den Plänen von CDU/CSU und FDP ist man daran anscheinend nicht mehr interessiert.

Wer künftig von unausgebildeten Rasern über den Haufen gefahren wird, der kann sich bei folgenden Personen „bedanken“:

  • Klaus-Dieter Scheuerle, Staatssekretär im BMVBS (buergerinfo@bmvbs.bund.de)
  • Hans-Werner Kammer (CDU/CSU) (hans-werner.kammer@bundestag.de)
  • Torsten Staffeldt (FDP) (torsten.staffeldt@bundestag.de)
  • Dr. Steffen Häbich, Allgemeiner Deutscher Automobil-Club (ADAC) e. V.
  • Jürgen Tracht, Bundesverband Wassersportwirtschaft e. V. (BVWW)

Ich möchte, dass unsere Wasserstraßen in gewohnter Weise sicher bleiben und fordere daher, dass die Herhöhung der führerscheinfreien Motorleistung auf 15 PS nicht weiter verfolgt wird.

Interessanter Link zum Thema

Kommentare (16)

Ralf14. Februar 2012 um 21:23

Ist doch voll verrückt! In einer Segelzeitschrift wurden als Grund die rückläufigen
Zahlen von Seglern und Wassersportlern angegeben. Es fehlt wohl an neuen Kunden in diesem Bereich…?
Soll auf Kosten der Sicherheit ein neuer Kundestamm erschlossen werden? Ich kenne Menschen, die vor einigen Jahren
schwerste Verletzungen als Schwimmer erlitten, weil sie von führerscheinlosen “Skippern” über den Haufen Gefahren wurden. Das ist nicht mehr ganz so möglich. Wenngleich die Bootsscheine nach dem 1 Tageskurs auch fragwürdig erscheinen. Mofafahrer müssen heutzutage auch eine Prüfung ablegen. Auf dem Wasser darf man treiben was man will?
Ich habe Angst zukünftig nicht zu wissen ob der Bootsführer neben oder vor mir die wichtigsten Verkehrsregeln kennt und sich entsprechend danach verhalten wird.

Ralf14. Februar 2012 um 21:27

Für eine Kettensäge im Wald benötige ich überwiegend einen Kettensägenschein und entsprechende Schutzkleidung. Wirkt eine Antriebsschraube im Wasser nicht ähnlich?

Daiel25. Februar 2012 um 04:13

Ich glaube ihr übertreibt alle ein bisschen hier oder?? In anderen Ländern z.b Italien (25ps frei) gibt es da auch keine Probleme. Ich weiß nicht was die ganze Diskussion hier soll. Ich kenne zig Leute die vor Jahren ihren Boosschein bei der VHS gemacht haben, sogar mein bester Kumpel und er selbst gibt zu das er die Regeln gar nicht mehr kennt. Nur da ist der unterschied das er also z.b. auch nen 100 Psler fahren darf. So was ist jetzt schlimmer?? Einer mit 15 Ps ohne Lappen der Spaß am Wassersport hat, regelmäßig fährt und Übt oder einer mit Lappen der alle Paar Jahre mal fährt und nen 50 Ps unterm Hintern hat ??? In meinen Augen alles Quatsch was ihr schreibt. Neidisch sind nur alle die das Geld für ihren Führerschein bezahlt haben und nicht mal ne vernünftige Praktische Prüfung gemacht haben, 1 Fahrstunde kurz ne runde drehen und anlegen. Ja woll danach kann( ach ne darf) man fahren.
Alle schimpfen das zu viel per Gesetz geregelt wird und kaum wird mal was erlaubt soll sich das arme Deutsche herdentier nicht mehr zurecht finden?? 15 Ps juhu na was schaffen wir da mit nem 4,50 m Allukahn auf dem Wasser??? 30 Kmh?? oh Gott da bin ich mit dem Fahrrad schneller. Ach ja da brauch ich keinen Führerschein für, darf aber mit den 40 Tonnern auf der selben Straße fahren. Gut das da kein dichter Verkehr ist. Oder sollen wir da jetzt auch ein Führerschein machen?? Ist wohl besser für euch.

Dirk25. Februar 2012 um 20:44

Meinst du das Italien, wo Schiffe auf Riffe fahren und Kapitäne in Rettungsinseln stolpern? Ich weiß nicht, ob das der richtige Vergleich ist. Und es stimmt – für Fahrräder braucht man keinen Führerschein, weil sie keinen Motor haben.

Daiel29. Februar 2012 um 05:03

Ja genau das Italien. Da wo der Kapitän der ja einen Führerschein hatte auf ein Riff gefahren ist. Warte ich sag es noch mal : der einen Führerschein…… Ah soooo der Führerschein ja wer den hat der kann ja sicher besser mit dem Schiff umgehen als der kleine Mann der mit nem 15 PS AB ohne fährt.
Ja cooles Argument.

Mike9. März 2012 um 17:31

So weit ich das als Laie beurteilen kann, besitzt das in dem Viedeo als Speedboot bezeichnete Boot einen 25 oder 28 PS Motor.

In Holland sind Boote über 20 km/h führerscheinpflichtig, somit müsste der junge Mann einen Führerschein besitzen.

Für das gewählte Video zu dem Thema hätten Sie in der Schule die Note 6 (Themaverfehlung) erhalten.

Wolf6. April 2012 um 13:45

An die Segelausbilder, ich habe 2011 den SBF gemacht,bin früher 9 Jahre mit 5 ps im Rhein zum angeln gefahren führerscheinfrei und keine Verkehrsregeln gekannt,hatte nie einen Schiffsunfall, ich habe aber schon einige Segler gesehen wo mitten im schiffsverkehr getrieben sind,einer davon wurde mal von einem Schuber gerammt,die sind sicher besser oder was!Nein ich würde sagen hier ist nur der neid und sónst garnicht und das geld wo die segelschulen jetzt verlieren,weil die meisten Segelboote doch unter 15 Ps motorisiert sind.
und Videos gibt es gerade genug mit Unfälle mit Sportboote auch mit Führerschein.Darum finde ich die Entscheidung richtig,weil mit 5 ps kann man wenn nicht noch eher einen unfall verursachen,als wie mit 15 PS.

http://www.youtube.com/watch?v=1BLvIf9NEcg

http://www.youtube.com/watch?v=2TN4shdYEj0

http://www.youtube.com/watch?v=5_GqW2qTQ6g

Dirk8. April 2012 um 17:14

Sorry, aber ich verstehe Ihre Argumentation nicht so ganz: je höher die führerscheinfreie PS-Leistung, desto geringer die Unfallzahlen? Warum dann überhaupt noch einen Führerschein? Und um einen Führerschen zu machen, braucht man keine “teuren” Segelschulen. Das geht auch sehr preiswert über VHS und Vereine. Und das Fahren ohne die Verkehrsregeln zu kennen finde ich persönlich grob fahrläsig – auch mit nur 5 PS und besonders auf Rhein und Elbe.

philipp14. April 2012 um 02:29

der vielbeschriebene beispielhafte 18 jährige golffahrer mit gerade bestandenem führerschein der mit 4 freunden betrunken nach der disco vor einen baum rast erwirkt auch nicht den kfz führerschein erst mit 25 zu bekommen oder nur kleinwagen fahren zu dürfen bis zu einem bestimmten freigabealter. der sinn dessen die freigabe auf 15 ps zu erhöhen liegt gerade in der sicherheit!!! wer schon mal mit 5 ps versucht hat in einem aufziehenden sturm selbst im küstenbereich schnell einen hafen zu erreichen weis wovon ich rede! man sollte vom grundverstand des menschen ausgehen und nicht einzelne negativbeispiele zu rate ziehen um entscheidungen zu treffen. und mit 5 ps am schlauchboot kann ich zur not auch locker mit 40km/h dem badegast den scheitel neu einstellen, ich denke die ängste sind leicht übertrieben, gegenseitige rücksichtnahme und gesunder menschenverstand sollte einfach bei jedem vernünftigen boot wie auch autofahrer immer dabei sein.

Wolf28. April 2012 um 09:31

philipp genau so ist es! Und Dirk dein Foto gefällt mir sehr gut!

Manfred30. April 2012 um 09:26

Hallo zusammen.

Hallo Dirk.Geb dir in allen punkten recht.Ist einfach nur der neid.Die 15 ps tragen für mich nur in der sicherheit.Das ie sogenannten Fahrschulen dagegen sind ist wohl klar und liegt auf der Hand.Gott sei dank hab ich keine.Selbst die sogenanten Lehrer lassen zu wünschen übrig.
Ist nur meine Meinung.
G Manni

Paul Kümpers14. Juni 2012 um 09:20

Ich verstehe diese Diskusion gar nicht, da tut der Gesetzgeber mal was Gutes für die Bürger und schon meldet sich jeder Besserwisser zu Wort der alles unqualifiziert und ohne irgentwelche Statistiken schwarz malt. Ich bin selber in Norwegen schon Boote gefahren die bis zu 50 PS hatten, bin vorher noch nie Boot gefahren und hatte noch keinen Unfall

Torsten14. Juli 2012 um 12:59

Hallo alle zusammen,ich (42 jahre jung)gehöre zu denjenigen die keinen bootsführerschein haben und gerne ein schlauchboot mit motor fahren möchte.darum begrüsse ich natürlich die neue regelung motor bis 15 ps führerscheinfrei.trotz aller unkenrufe der gefährlichkeit denke ich das ein kräftigerer motor sicherer ist als ein kleiner 5 ps.der grund sind die reserven die man hat wenn man sie braucht.ich glaube das die meisten sicher nicht ein boot fahren ohne einmal die grundregeln zu erlernen.und das kann man wunderbar aus büchern lesen.klar verstehe ich das jetzt alle schulen aufschreien und rufen das ist gefährlich schliesslich gehen einem jetzt ja etliche schüler durch die lappen denen ein 15 ps motor reicht und deshalb keinen bootsführerschein machen.da das ganze ja eh auf probe geschieht wird man am ende sehen ob die unfallstatistik gestiegen ist oder nicht.Ich auf jedenfall freu mich auf diese regelung.beste grüsse
Torsten

Käptn Kopp7. Oktober 2012 um 23:33

Ich (36) fahre seit rund zwei Jahren unfallfrei und mit Respekt und Rücksicht ein 5-Meter-Kajütboot (ca. 500 kg leer) mit einem auf 5 PS gedrosselten Honda 8-PS-Motor. Das reicht für max. 13 km/h. Ich würde es sehr begrüßen, 15 PS frei nutzen zu können. Damit wären dann theoretisch ca. 21 km/h möglich, was einen größeren Sicherheitsfaktor beim Kreuzen vor der Berufsschifffahrt und Ausweichen von Seglern bedeuten würde. Auch würde der Motor bei spontaner Beschleunigung bzw. im Rückwärtsgang zum Abbremsen beim Anlegen nicht mehr wegen des Gewichts absterben. Ich gebe meinen Vorrednern recht. Was sich hier (Berlin/Potsdam) teilweise an bekloppten Sportbootkapitänen mit Lappen (wohl eher Freifahrt- bzw. Jagdschein) tummelt ist im Vergleich zu den paar gemütlichen Kajütcruisern ohne echt erschreckend. Einen geisteskranken 3-Meter-Schlauchbootfahrer, der seine Nußschale mit 5 PS und 30 km/h stumpf über den See jagt, habe ich hier jedenfalls noch nicht getroffen. Was soll also die Hysterie? Arschlöcher gibt es ja bekanntlich überall. Auch bei Seglern…

Rene12. März 2013 um 13:11

@Torsten Da kann ich Dir nur recht geben, was die Leistungsreserven angeht. Sicherlich ist es auch für jeden Skipper – ob nun 5 oder 15 PS – wichtig mal etwas Theorie und Praxistraining durchlebt zu haben, aber das kann man auch mit Interesse und Sachverstand erlernen wenn man sich nicht für 400 EUR den Sportbootführerschein gemacht hat. Unverantwortliche Skipper wird es immer auf dem Wasser geben, denke daher nicht, dass die Unfallquote höher sein wird in den nächsten Jahren. Tatsächlich besteht eher die Gefahr dass prozentual die (Sach/Personen)schäden höher werden – vorausgesetzt die Gesamtanzahl der 15PS Maschinen nimmt tatsächlich exobitant zu – meines Erachtens werden wir schon ausreichend vom Staat bevormundet, so dass die Änderung ein Schritt in die richtige Richtung ist um den wassersport zu fördern. http://www.15-ps-fuehrerscheinfrei.de/

Jo17. März 2013 um 00:56

Die angehobene PS-Grenze ändert doch rein garnichts an den Verantwortlichkeiten!
Und darumgeht es: Nicht der Lappen ist wichtig, sondern die gute Seemannschaft.
(Die Wikinger hatten auch keinen Bootsschein, aber wußten natürlich daß sie zu Fischfutter werden, wenn sie Fehler machen, oder von den Geschädigten in Stücke gerissen werden.)
Was jetzt nötig ist: Preiswerte Kurse, in denen nicht nur die Theorie, sondern auch die Praxis geübt wird!! Und zwar solange, bis sie im Schlafe sitzt (nämlich auch nachts, ohne Beleuchtung und bei rauhem Wetter!! Die Bootsscheine gaukelten da ohnehin nur eine trügerische Sicherheit vor, die durch eine holländische Untersuchung mal auf das Beschämendste entkräftet wurde: Die meisten Bootsunfälle in Holland verursachten deutsche Touris MIT Bootsschein. Blamabler gehts nicht!

Insofern ist der Einwand der Bootsschule, eher auf eine Geschwindigkeitsbegrenzung abzustellen (aber wie will man das überwachen?) sachlich sicher nicht ganz falsch.
Umweltgerechter wäre es auch. Bloß was würde es nützen wen ndie Boote dann so daherschleichen, daß sie aus dem ruder laufen.
Wasser ist der natürliche Feind starrer, bürokratischer Regeln. ;-)
Und es ist der Förderer menschlicher Vernunft!
(Wem diese abgeht, landet gnadenlos bei den Fischen. ;-) )

Raserei auf dem Wasser ist ohnehin ein Widerspruch in sich!
Wer das braucht, sollte eher auf den Nürburgring … ;-)

Obwohl sonst Gegner von CDU und FDP (Stichwort: Aushöhlung des Rechtstaatsprinzipes per Überwachungsstaat und überschießender(!!) HartzIV-Sanktions- und Verarmungs-Praxis) halte ich diese Neuerung für einen Schritt in die richtige Richtung:
Was zählt sind TATsachen und nicht Papierchen. Die Realität ist das Maß der Dinge (egal, ob im Wasser, oder im sozialen(!), in der Wirtschaft, oder in der Familie und es spielt keine Rolle, ob einer einen Schein hat oder nicht, die Einhaltung der Vorschriften ist die grobe Richtschnur, die seemännische und stets(!) vorausschauende (“vorsichtige”) unfallfreie PRAXIS ist aber das Maß aller Dinge.
Es nützt niemandem, wenn einer einen Lappen hat und trotzdem kommt einer zu Schaden.

Das ist internationales Seerecht seit LANGEM: Man MUSS sogar von den Vorschriften abweichen, wenn es die Situation erfordert, um Schäden zu vermeiden! Das ist mit praxisfernen und lediglich “formalisiertem” Recht, wie es an Land von diesen Spinnern verbrochen wird, ohnehin nicht zu machen.
Auf dem Wasser zählt nur: Verstand, Vorsicht und Kenntnis dessen, was alles schon schiefgelaufen ist und deshalb von Gesetzen, Regeln und Vorschriften aufgegabelt wird! (Mehr sollten diese Vorschriften aber auch nicht regeln!!!!! Sie sollen das Leben LEICHTER machen und nicht uns zu fremdbestimmmten Robotern, die nur noch mit einem Bein im Unrecht stehen!”)
Klartext:
Mag es an Land (leider – noch?? ) anders sein: Auf dem Wasser zählt der gesunde Menschenverstand und das unbedingte Ziel, daß niemand zu Schaden kommt!
Der Gesetzgeber kann (logischerweise – das hat sich aber bis Berlin noch nicht rumgesprochen!) nicht das ganze Leben in Regeln gießen (was er an Land leider viel zu häufig und zu dämlich tut) wir sollten und wieder – egal ob auf See, oder an Land – auf das Wesentliche konzentrieren:
Alles zu tun, daß niemand zu Schaden kommt und alles so leichtgängig und reibungslos wie möglich abläuft!
Wenn die Liberalisierung der Sportbootregeln von einer Vermehrung der schulenden Angebote begleitet wird (hier sind nun die Schulen und Verbände dringend gefordert!!!), die fern von Prüfungsangst(!!! – ein wichtiger Hinderungsgrund für viele, sich das nötige Wissen und KÖNNEN anzueignen!!) das für einenen reibungslosen Sportbootverkehr nötige Wissen und Können unter die Leute bringt (das kann shcon in den Schulen geschehen!!!), dann wird das ein Renner! Und wenn dann erstmal die Berührungsängste weg sind und die finanziellen Hürden sich in Grenzen halten (und der Bootsbau wieder auf den Teppich zurückfindet und von Verstiegenheit auf seemännische Vernunft zurückschlatet (wozu schwimmende Eigentumswohnungen, wo nichtmal mehr eine ordentliche Leckwehr zu betreiben ist?! Die Versicherer sicherlich nicht! Und die Eigner (außer ein paar kenntnislosen “Hausfrauen” (hier ausnahmsweise mal im schlechten Sinne des Wortes) wohl auch kaum))!), dann wird es mehr und mehr Leute geben, die dann den nächsten Schritt setzen und ein “ordentliches Papierchen” anstreben wollen.
An der Verantwortung jedes einzelnen für die Leichtgängigkeit und Unfallfreiheit auf dem Wasser – mit oder ohne Papier – hat sich ja rein GARNICHTS geändert!!
Für mich ist diese Reform ein winziger Schritt in Richtung mehr Vernunft und freiheitlicher Rechtsstaatlichkeit: Verantwortung ja (dass bleibt – aus guten Gründen!) – Gängelung aber: nein!
Das sage selbst ich als “Linker”.

Jo

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